So funktioniert die Low-Level-Laserbehandlung


Bei der Low-Level-Lasertherapie handelt es sich um eine sog. komplementärmedizinische ("alternativmedizinische") Behandlung, die mittels Laserlicht - also monochomatischen und Kohärenten Licht - durchgefürht wird.
Ziel der Behandlung ist es Schmerzen zu reduzieren, die Wundheilung zu beschleunigen und Entzündungen zu bekämpfen.

Die durch das Laserlicht in lebenden Zellen erzeugte photochemischen Prozesse sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Spekulationen und längst nicht eindeutig geklärt.
Die Anwendungsempfehlungen richten sich vor allem auf oberflächliche Entzündungen von Haut und Schleimhaut sowie auf Verschleißerscheinungen, Entzündungen der Bewegungsorgane und Gelenke, also auch gegen Allergien.

Eine standardizierte Anwendungsform gibt es nicht. Genauso wie die Geräteleistung variieren die Anwendungsparameter von Therapeut zu Therapeut.
Softlasergeräte befinden sich u.a. in Praxis von Heilpraktikern, Orthopäden (vor allem Sportärzten) und HNO-Ärzten.
Die Softlaser-Behandlung gilt als nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Laserstrahl durchdringe die Unterhautschichten und wirke als heilsame "Biostimulation" auf den Stoffwechsel im Bindegewebe.
Dies führt zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.

Der therapeutische Wert der Low-Lewel-Laser wird in der Literatur unterschiedlich betrachtet. Die Wirksamkeit ist bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen.

Impressionen aus unserer Praxis